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Konferenz Frauengesundheit - neu gedacht: Strategien, Konzepte, Perspektiven
findet am
30. September 2009
im Wiener Rathaus statt.
9:00 bis 18:00 Uhr
Programm zum Download
Programm Parallelvorträge zum Downloaden
Thema
Frauengesundheit hat sich in den vergangenen zehn Jahren fest im Gesundheitswesen der Stadt verankert. Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat maßgeblich dafür gesorgt, dass sich die Perspektive in der Gesundheitsversorgung geändert hat und Frauen jetzt anders wahrgenommen werden. Zahlreiche Projekte wurden initiiert und vorangetrieben. Allen gemeinsam war und ist das Bewusstsein, dass Frauengesundheit aus dem sozialen Blickwinkel gedacht werden muss. Es sind die Bedürfnisse der Frauen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen, als Jugendliche, als Mütter, als ältere Frauen, die als Selbstverständlichkeit beachtet werden müssen. Die Frage des Zugangs und des Abbaus der Schwellen zum Gesundheitssystem, etwa auch für Migrantinnen, stellt einen wesentlichen Teil der Arbeit des Programms für Frauengesundheit dar.
Diese grundsätzlichen Fragen finden sich auch in dieser Konferenz anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Wiener Programms für Frauengesundheit wieder. Vieles ist für die Frauen in Wien bereits verbessert worden. Diese Konferenz wird neue Ideen und Wege aufzeigen, die die Frauengesundheit in Zukunft beschäftigen werden.
Internationale ExpertInnen als Vortragende
Drin med Bass Barbara; Profin Drin Borde Theda; Drin Frech Inge, a.o. Univ. Profin Drin med Gutiérrez-Lobos Karin; Univ. Profin Drin Kickbusch Ilona, lic.jur. Küng Zita, Prima Drin med Pils Katharina, Univ. Profin Drin med Rieder Anita, a.o. Univ. Profin Drin Wimmer- Puchinger Beate
Inhalt
Vorträge in Deutsch über
-) Die Globalisierung des weiblichen Körpers
-) Frauengesundheit Wien
-) Wechseljahre: Erleben und Umgang in verschiedenen Kulturen
-) Alter, Frauen und Gesundheit
-) Häusliche Gewalt
-) Geschlechtsspezifische Aspekte psychischer Störungen
Zielgruppe
Die Enquete richtet sich an ExpertInnen aus den Bereichen der Psychologie, Medizin, Gesundheitsförderung und Prävention, Public Health, Psychotherapie, Pädagogik, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie an politische EntscheidungsträgerInnen.
Anmeldung
Bitte beachten Sie, dass die TeilnehmerInnen-Anzahl begrenzt ist und die Plätze nach der Reihenfolge der zeitlichen Anmeldung vergeben werden.
Zur Anmeldung
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