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2. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen
vom 25. - 27.02. 2010, Karman-Auditorium, Aachen
Nach neuesten Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit mittlerweile mehr Menschen übergewichtig als von Unterernährung betroffen. Auf der anderen Seite ist die Magersucht die dritthäufigste chronische Erkrankung bei jungen Mädchen.
Bei diesem Kongress unter dem Titel "Gesichter der Essstörung - Von der Ursachenforschung zur Therapie" sollen sowohl wesentliche neue Ergebnisse aus der Forschung als auch "Main Stream"-Konzepte für die Behandlung aufzgezeitgt. Hierzu referieren namhafte ExpertInnen aus Europa und den USA gewinnen. Aus Deutschland werden die wichtigsten Vertreter der Essstörungs- und Adipositasforschung aus der Psychologie, Psychosomatik, Psychiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie vortragen.
Im Dezember werden die Leitlinien zur Behandlung von Essstörungen von allen beteiligten Fachgesellschaften konsentiert. Der Kongress bietet eine hervorragende Möglichkeit, ihre Implementierung in Klinik und Praxis zu diskutieren.
Die Tagung ist für alle wichtigen Themen auf dem Gebiet offen, die Diagnostik, psychobiologische Grundlagen, Therapiemethoden, Versorgungssituation und Prävention unter Einbeziehung der Adipositas umfassen. Zusätzlich wird Fortbildung im Sinne des CME-Konzeptes für Kollegen und Kolleginnen aus dem stationären und ambulanten Tätigkeitsbereich angeboten.
Weiter Informationen unter: www.dgess.de
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