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Frauengesundheit, Gesundheitspsychologie & Public Health
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Alexandra Kautzky-Willer, Elisabeth Tschachler Gesundheit: Eine Frage des Geschlechts. Die weibliche und männliche Seite der Medizin Über Jahrhunderte war auch in der Medizin der Mann das Maß aller Dinge. Neue Erkenntnisse zeigen, dass nicht nur die biologische Ausstattung, sondern auch die Geschlechterrollen Gesundheit und Krankheit beeinflussen. Höchste Zeit für eine geschlechtergerechte Medizin. Was jetzt schon bekannt ist, worauf sich die Forschung derzeit konzentriert und was Frauen und Männer darüber wissen sollten, steht in diesem Buch. Verlag: Orac (2012)
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Brigitte Schigl Psychotherapie und Gender. Konzepte. Forschung. Praxis. Welche Rolle spielt die Geschlechtszugehörigkeit im therapeutischen Prozess? In diesem Buch wird ein interaktionistischer Standpunkt bezogen, der den gemeinsamen Prozess zwischen KlientInnen und PsychotherapeutInnen, die gegenseitige Zuschreibung und Verstärkung in den Geschlechterrollen in den Blick nimmt. Die Bedeutung des Faktors Geschlecht im psychotherapeutischen oder beratenden Prozess wird auf verschiedenen Ebenen dargestellt und internationale Forschungsergebnisse dazu präsentiert. Diese Erkenntnisse werden in ihrer Relevanz für die Praxis von Psychotherapie und Beratung umgelegt. Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag zur gendersensiblen und genderkompetenten Psychotherapie und Beratung. Es soll anregen, eigene genderbetreffende Annahmen bewusst zu machen und zu hinterfragen und aufmerksamer auf Phänomene des Doing Gender in Therapie und Beratung zu werden. Verlag: Springer (2012)
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Nadine Teuber (Hrsg.) Das Geschlecht der Depression Weiblichkeit und Männlichkeit in der Konzeptualisierung depressiver Störungen Depressionsdiagnosen nehmen weltweit zu. Das Bild der Depression ist dabei statistisch und ikonographisch das einer Frau. Frauen sind einem doppelt hohen Depressionsrisiko ausgesetzt und Weiblichkeitsstereotype erscheinen als Ausdruck depressiver Symptome. Dieses Buch widmet sich der Darstellung und Untersuchung der konzeptuellen Verflechtungen von kulturellen Geschlechternormen im Depressionsdiskurs. Nadine Teuber folgt hierfür den Spuren des vergeschlechtlichten Umgangs mit Verlusten aus medizinisch-psychologischer, psychoanalytischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive – von der »melancholischen Männlichkeit« der Antike bis zur modernen Medikalisierung »depressiver Weiblichkeit Verlag: transcript Verlag (Mai 2011) ISBN 978-3-8376-1753-5
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Sabine Fisch Das große Frauengesundheitsbuch. Persönlich- praktisch- alltagstauglich. Das Frauengesundheitsbuch vermittelt medizinisch fundierte Informationen, spannend und leicht lesbar aufbereitet über den weiblichen Körper und sein faszinierendes Zusammenspiel von Geist und Seele. Verlag: Loewenzahn (November 2010) ISBN: 978-3-7066-2458-9 |
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Bragagna, Elia / Prohaska, Rainer Sexualität sinnlich und lustvoll erleben ist keine Selbstverständlichkeit. Das Wissen über unseren Körper und unsere Seele ist diesbezüglich zu wenig vorhanden. In ihrem Buch „Weiblich, sinnlich, lustvoll" räumt Dr.in Elia Bragagna, Österreichs bekannteste Sexualmedizinerin, mit Aberglauben und falschem Wissen auf. Mit Beispielen aus ihrer Praxis erklärt sie sehr einfühlsam und ästhetisch wie weibliche Sexualität funktioniert, wo die Zentren der Sinnlichkeit liegen, wie man Wege aus der Sexualstörung findet und die Freude an der Sexualität optimieren kann. Weiblich, sinnlich, lustvoll ist kein weiterer Ratgeber, wie man ihn zum Thema Sexualität bereits kennt. Ziel des Buches ist: Durch Wissen Angst und Druck zu nehmen und damit eine unbeschwerte Sexualität genießen zu können. Verlag: Verlag Carl Ueberreuter (2010) |
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Gerlinde Mauerer Dieses Buch zeigt die theoretischen und praktischen Verbindungen von Frauengesundheitsforschung, Frauengesundheitspraxis und Feministischen Theorien. Verlag: transcript (2010) |
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Petra Kolip, Julia Lademann Die Erkenntnis, dass Weiblichkeit und damit verbundene Phasen wie Schwangerschaft, Geburt und Wechseljahre keine Krankheiten sind, hat sich mittlerweile in Wissenschaft und Praxis durchgesetzt. Darüber hinaus hat das Prinzip des Gender Mainstreamings in der Gesundheitsversorgung, -forschung und -politik zu einer differenzierten Betrachtung des Einflusses von Geschlecht auf Gesundheit und Krankheit geführt. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, dass die Bedürfnisse von Frauen oftmals nur oberflächlich eine Rolle spielen und instrumentalisiert werden, z.B. als Marketinginstrument. In diesem Band wird analysiert, ob und wie 40 Jahre nach Beginn der letzten Frauengesundheitsbewegung die Gesundheitsversorgung den Bedürfnissen von Frauen tatsächlich Rechnung trägt. Juventa; Auflage: 1., Auflage (Juli 2010) |
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Kleiber, Dieter; Grüsser, Sabine; Knoll, Nina; Brähler, Elmar (Hg.) Ärztliches Handeln berührt die Privatsphäre der Patienten. Dies gilt in besonderer Weise, wenn es um intime und tabuisierte Bereiche geht, die durch kulturelle Regeln, rechtliche Vorgaben und Erfahrungen der Sozialisierung entstehen. Individuelle Intimitätsgrenzen bedingen, dass es Betroffenen oft schwerfällt, sich gegenüber Ärzten zu öffnen. Das Ausmaß der Tabuisierung bestimmter Körperbereiche und -funktionen beeinflusst somit nachhaltig das Inanspruchnahmeverhalten Betroffener und die Behandelbarkeit verschiedener Probleme. Der vorliegende Band greift ein spannendes, wenig beforschtes, aber hoch bedeutsames Themenfeld auf: tabuisierte Bereiche der Frauen- und Männergesundheit. Namhafte Autoren diskutieren in ihren Beiträgen psychosoziale Aspekte verschiedener Tabudomänen, die etwa Genitalchirurgie, Menopause, Erektionsstörung, sexuelle Verhaltensstörungen und Männer als Opfer von Gewalt einschließen. Verlag: Psychosozial-Verlag (November 2009) ISBN-13: 9783837920512 |
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Leah Carola Czollek, Gudrun Perko, Heike Weinbach
Lehrbuch Gender und Queer: Grundlagen, Methoden und Praxisfelder Geschlechtsspezifische Wahrnehmungen und Unterschiede prägen die Soziale Arbeit ebenso wie andere Bereiche der Gesellschaft. Die soziale Kategorie Geschlecht ist jedoch nur ein Unterscheidungsmerkmal von Menschen. Dieses im Bezug auf Diskriminierung, Gewalt und Marginalisierung als einziges Analysekriterium heranzuziehen, reicht nicht aus. Es geht vielmehr um die Verknüpfung von Kategorien, durch die der Status von Menschen bestimmt wird. Juventa; Auflage: 1., Auflage (August 2009) |
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Zita Küng, Doris Doblhofer
Gender Mainstreaming. Gleichstellungsmanagement als Erfolgsfaktor - das Praxisbuch
Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Verwaltung, Wirtschaftsbetrieben, Politik und dem öffentlichen Leben galt lange Zeit als rein „soziales Thema". Gleichstellung bewirkt jedoch viel mehr: sie fördert die wirtschaftliche Entwicklung, die Qualität der Leistungen und Produkte, das Image und die Kultur einer Organisation, eines Betriebs oder eines ganzen Landes. Dennoch ist sie laut aktueller Zahlen in der EU noch längst nicht Realität. – Gender Mainstreaming (GEM) ist die Strategie, mit der das Ziel der Gleichstellung erreicht werden kann. Dieses Buch erklärt sehr praxisnah die Umsetzung von Gender Mainstreaming, identifiziert die zentralen AkteurInnen im Prozess und erläutert anschaulich gängige Instrumente. Springer, Berlin; Auflage: 1 (16. Juni 2009) |
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Petra Kolip und Veronika Müller Das Handbuch präsentiert den Status Quo der Qualitätssicherung und Evaluation. Es macht den Stand der Diskussion deutlich und benennt die noch offenen Fragen. Die Autorinnen und Autoren aus Deutschland, der Schweiz und Kanada haben eine ausgewiesene Expertise in den Feldern und tragen auch international zur Weiterentwicklung von Prävention und Gesundheitsförderung bei. Das Buch gibt PraktikerInnen einen Überblick über die verfügbaren Ansätze zur Qualitätssicherung und liefert WissenschaftlerInnen Ansatzpunkte zum Füllen der noch vorhandenen Forschungslücken. Verlag Hans Huber, (10. Juni 2009) |
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Petra Kolip, Thomas Altgeld
Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention: Theoretische Grundlagen und Modelle guter Praxis Die Präventions- und Gesundheitsförderungspraxis muss sich zunehmend mit dem Anspruch auseinander setzen, geschlechtergerechte Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. So deutlich der Bedarf an zielgruppengerechten Interventionen formuliert wird, so sehr fehlt ein Überblick über gelungene Maßnahmen, die als Anregung für die Praxis dienen können. Der vorliegende Band greift dieses Defizit auf und versucht, die Lücken zu schließen. Juventa; Auflage: 2. Auflage. (April 2009) |
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Margarethe Hochleitner
Gender Medicine: Ringvorlesung an der Medizinischen Universität Innsbruck, Band 2
Gender Medicine stellt einen Paradigmenwechsel in der Medizinlehre und -forschung dar. Bisher wurden alle wissenschaftlichen Erkenntnisse von Männern für Männer an Männern erforscht. Die Frau war die "Variante" oder "der kleine Mann", was dazu führte, dass beispielsweise Medikamente nur an Männern getestet wurden, Frauen ungeprüfte Medikamente verordnet bekamen mit zum Teil letalen Folgen. Gender Medicine verlangt nun, dass alle medizinischen "Wahrheiten" dahingehend geprüft werden, ob sie für Frauen und Männer tatsächlich zutreffen. Gender Medicine stellt also eine Querschnittsmaterie dar und erfordert entsprechende Forschung in allen medizinischen Fachrichtungen. Facultas.wuv Universitätsverlag; Auflage: 1 (15. Februar 2009) |
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Iris Appiano-Kugler, Traude Kogoj
Going Gender & Diversity: Ein Arbeitsbuch
Dieses Arbeitsbuch bietet erstmals einen konzisen Überblick über objektive Qualitätsanforderungen im Gender und Diversity Management. Expertinnen aus Wirtschaft, Arbeit, Pflege, Bildung, Wissenschaft, Kunst und Medien analysieren den Status quo und formulieren verbindliche Standards. Mit vielen praktischen Tipps, Übungen und Wissenstests für die Trainingsarbeit! Facultas Universitätsverlag; Auflage: 1 (1. Oktober 2008) |
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Ruth Becker, Beate Korendiek (Hrsg.) Das Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung bietet mit seinen Beiträgen zu 110 Stichworten einen fundierten Überblick über die Entwicklung und den aktuellen Stand der deutschsprachigen und internationalen Frauen- und Geschlechterforschung. Es eignet sich insbesondere als Nachschlagewerk für Forschung und Lehre. Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlag GmbH, 2. Aufl. (2008) |
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Anita Rieder, Brigitte Lohff
Gender Medizin: Geschlechtsspezifische Aspekte für die klinische Praxis
Gender Medizin ist eine noch junge Wissenschaft, die Forschung, Diagnose- und Therapie unter geschlechtsspezifischen Aspekten betrachtet. Erstmals im deutschen Sprachraum fasst das Buch die Gender Medizin aus der Sicht von unterschiedlichen klinischen Fachbereichen, wie Kardiologie, Rheumatologie, Intensivmedizin und Psychiatrie, zusammen. Geschlechtsspezifische Forschung wird hierbei im Hinblick auf verbesserte und optimierte Prävention, Diagnostik, Früherkennung, Therapie und Rehabilitation dargestellt. Neben einer systematischen Übersicht aus der Fachliteratur werden aktuelle Forschungsergebnisse mit praktischen Tipps für den klinischen Arbeitsalltag verknüpft. Springer, Wien; Auflage: 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. (3. August 2008) |
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Margarethe Hochleitner
Gender Medicine: Ringvorlesung an der Medizinischen Universität Innsbruck, Band 1
Ausgewiesene Expertinnen auf dem Gebiet der Gender Medicine Frauen, die zur Etablierung dieser neuen Forschungsrichtung Pionierarbeit geleistet haben wurden eingeladen, zu ihrem Schwerpunktthema zu sprechen und parallel dazu einen Beitrag für dieses Buch zu verfassen, auch um den Beginn der Gender Lehre zu dokumentieren. Facultas Universitätsverlag; Auflage: 1 (1. Februar 2008) |
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Felix Gutzwiller
Sozial- und Präventivmedizin - Public Health Dieses Buch vermittelt einen vollständigen Überblick über die theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen der Sozial- und Präventivmedizin bzw. von Public Health. Huber, Bern; Auflage: 3., vollständig überarbeitete A. (Juni 2007) |
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Martin Kopoeining, Henriette Löffler-Stastka, Nikolaus Thierry
Die Frau in der Psychoanalyse
Das Buch richtet sich in erster Linie an PsychoanalytikerInnen, aber auch an PsychotherapeutInnen anderer Schulen und an WissenschafterInnen. Die Rolle der Frau als Psychoanalytikerin und die Besonderheiten ihrer Position als Patientin werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln thematisiert. Im Weiteren wird versucht, die Bedeutung der Frau in und für die Psychoanalyse neu zu konzeptualisieren. Facultas Universitätsverlag; Auflage: 1 (1. April 2007) |
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Anke Rohde, Andreas Marneros
Geschlechtsspezifische Psychiatrie und Psychotherapie: Ein Handbuch
In Forschung und Praxis wird zunehmend deutlich, dass es bei praktisch allen klinisch relevanten Gruppen psychischer Störungen Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt, so bspw. bei Epidemiologie, Symptomatik und Verlauf. Nachdem in der Vergangenheit meist frauenspezifische Aspekte beachtet wurden, bildet sich nun die Einsicht heraus, dass es konsequenter ist, geschlechtsspezifische Besonderheiten zu untersuchen und daraus Konsequenzen für Diagnostik und Therapie zu ziehen. Kohlhammer (2. November 2006) |
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Ilona Kickbusch
Die Gesundheitsgesellschaft: Megatrends der Gesundheit und deren Konsequenzen für Politik und Gesellschaft Das Buch konzentriert sich auf die zentrale Rolle, die der Gesundheit in modernen Gesellschaften zukommt. Es beschreibt das neue aktive Gesundheitsverständnis, das sich daraus entwickelt und erläutert die radikale Umorientierung und Neugestaltung, die dadurch erforderlich wird und es spricht die Paradoxien, Ambivalenzen und Ungleichheiten an, die uns im Gesundheitsalltag begegnen. Gesundheit wird allgegenwärtig und das derzeitige Gesundheitswesen wird zum Nebenschauplatz, wenn es um die Gesunderhaltung geht. Es braucht von daher eine neue Gesundheitspolitik, die diesen Namen verdient. Aber es geht nicht nur um neue Strategien, sondern auch um eine Diskussion über die Werte und ethischen Grundlagen der Gesundheitsgesellschaft. BügerInnen, Politik und Markt müssen auf neue Weise zusammenwirken um nachhaltige Gesundheit zu ermöglichen. Verlag für Gesundheitsförderung (Juli 2006) |
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Anita Rieder, Ingrid Kiefer, Christine Kurz, Ingrid Edelbacher
Frauen: Das grosse Gesundheitsbuch. Hormone, Krankheiten, Figur & Vitalität
Dieses große Frauengesundheitsbuch soll in klassischer Weise die großen Frauengesundheitsthemen vermitteln und legt einfach und kompakt das neueste Wissen dar. Kneipp, Wien; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2005) |
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Ellen Kuhlmann, Petra Kolip
Gender und Public Health. Grundlegende Orientierungen für Forschung, Praxis und Politik
Dieser Band vermittelt einen Eindruck davon, welche zentralen Probleme unser Gesundheitssystem prägen, welche Lösungsmöglichkeiten aus einer gesundheitswissenschaftlichen Perspektive denkbar sind und welchen Beitrag die verschiedenen, an Public Health beteiligten Disziplinen zur Analyse und Lösung dieser Probleme leisten. Er gibt einen Überblick über die Kerndisziplinen der Gesundheitswissenschaften und beleuchtet einige Anwendungs- und Berufsfelder. Juventa; Auflage: 1., Aufl. (August 2005) |
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Anita Riecher-Rössler, Johannes Bitzer
Frauengesundheit. Ein Leitfaden für die ärztliche und psychotherapeutische Praxis
Warum leiden Frauen häufiger unter Nebenwirkungen von Medikamenten? In welchem Maß gibt es geschlechtsbezogene Unterschiede bei psychischen Erkrankungen wie Depression, Essstörung oder Sucht? Wie bewältigen Frauen gynäkologische Erkrankungen? Die deutlichen Unterschiede hinsichtlich Risiko, Entstehung, Verlauf, Erleben, Bewältigung und Therapie frauenspezifischer Erkrankungen behandelt die "Frauenmedizin". Elsevier, München; Auflage: 1 (9. Dezember 2004) |
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Marianne Legato Evas Rippe - Die Entdeckung der weiblichen Medizin Und weil die Frau kein Mann ist ... Die meisten Medikamente und Therapien werden für den männlichen Körper entwickelt - bei Frauen können sie Fehl- und Nebenwirkungen mit sogar lebensbedrohlichen Folgen auslösen. Die Medizinerin und Wissenschaftlerin Marianne Legato stieß auf immer mehr Erkenntnisse, die den Lehrbüchern widersprachen: Männer und Frauen erfahren ein und dieselbe Krankheit ganz unterschiedlich; dieselben Ursachen rufen bei beiden Geschlech tern keineswegs die gleichen Symptome hervor. Dies war die Geburtsstunde der neuen weiblichen Medizin, der sich die Forscherin seitdem verschrieben hat. In ihrem Buch gibt sie einen Überblick über die revolutionären Erkenntnisse der neuen Forschungsrichtung und zeigt, dass der weibliche Körper in nahezu jeder Hinsicht anders funktioniert als der männliche. Kiepenheuer & Witsch (2002) |
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Anke Rohde, Anita Riecher-Rössler
Psychische Erkrankungen bei Frauen: Für eine geschlechtersensible Psychiatrie und Psychotherapie
Frauen und Männer leiden unterschiedlich häufig an psychischen Erkrankungen. So kommen zum Beispiel Depressionen und Angsterkrankungen bei Frauen deutlich häufiger vor. Auch der Verlauf vieler Erkrankungen ist bei Männern und Frauen unterschiedlich. Die Ursachen dieser Unterschiede sind vielfältig. Weibliche Sexualhormone und frauenspezifische Einflüsse, wie Menstruation, Geburt und Menopause, können ebenso eine Rolle spielen wie geschlechterspezifisches Rollenverhalten und Rollenkonflikte, Gewalt und Missbrauch. Die Berücksichtigung dieser und anderer Faktoren könnte unser Verständnis für psychische Erkrankungen und für deren Behandlung entscheidend verbessern. Hierzu will dieses Buch anregen, indem es den Blick auf den Einfluss des Faktors «Geschlecht» bei Entstehung, Verlauf und Therapie psychischer Erkrankungen lenkt. Karger (Februar 2001) |
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Ralf Schwarzer
Gesundheitspsychologie: Ein Lehrbuch Das Buch bietet Grundkenntnisse zum Fachgebiet Gesundheitspsychologie. Ein Teil des Bandes befaßt sich mit gesundheitsfördernden bzw. -mindernden Verhaltensweisen wie Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum, Ernährung und sportlicher Aktivität. Den psychologischen Aspekten von Krankheit und Gesundheit, wie z.B. der Bewältigung von Streß, dem Umgang mit chronischen Krankheiten und Schmerz sowie der Bedeutung sozialer Unterstützung, subjektiver Krankheitstheorien und von Rehabilitation ist ein weiterer Teil des Buches gewidmet. Schließlich werden Fragen der Diagnostik, der Beratung, Prävention und Evaluation behandelt. Hogrefe-Verlag; Auflage: 2., überarb. u. erw. A. (1997)
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